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    <title>«The Swiss» Die Geburt der Schweiz, eine wahre Geschichte, mit vielen Spinnereien und Albernheiten</title>
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    <updated>2011-07-24T23:25:51Z</updated>
    
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    <title>Mit Gefühl und Verstand</title>
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    <published>2009-05-24T20:24:15Z</published>
    <updated>2009-05-25T05:17:02Z</updated>
    
    <summary> Sepp denkt über das Denken nach. «Ich denke, also bin ich», sagt er. «Wer hat das schon wieder gesagt?», überlegt er. »Habe ich jetzt gerade gedacht?» fragt er sich. «Ja, dann bin ich.»...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_108.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_108.jpg" width="307" height="323" /></p>

<p><strong>Sepp denkt über das Denken nach. </strong></p>

<p>«Ich denke, also bin ich», sagt er. «Wer hat das schon wieder gesagt?», überlegt er. »Habe ich jetzt gerade gedacht?» fragt er sich. «Ja, dann bin ich.»</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Sepp nimmt einen tiefen, frischen Atemzug:</strong> «Ja, aber was bin ich», sinniert er weiter, «wenn ich nicht denke?» Seine Stirne beginnt sich zu runzeln:  «Vielleicht denke ich zuviel.»</p>

<p>Sepp entspannt sich wieder und schaut zu Eiger, Mönch und Jungfrau hinüber. Er wirft einen Blick ins Tal und zieht den würzigen Duft der Bergwelt ein: Herrlich!  Er hört den Kuckuks-Ruf. Er fühlt den Haselstock in seinen Händen. Er hat den Nussgeschmack im Mund. Der Tag ist wunderbar! Sepp ist glücklich. «Ja, das gefällt mir. Darüber nachdenken kann ich dann später.»</p>

<p><strong>Ein Lächeln </strong>huscht über sein Gesicht: «Ich fühle mich wohl, also lebe ich.»</p>]]>
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    <title>Hallo New York</title>
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    <published>2009-06-02T01:36:53Z</published>
    <updated>2009-08-23T03:23:21Z</updated>
    
    <summary> Sepp will endlich einmal eine Weltstadt erkunden. Die Maschine landet pünktlich am JFK Airport. Der Zollbeamte lässt ihn ohne Fragen passieren. Sepp eilt zum Ausgang, wo die Taxis stehen, um rasch in die City zu gelangen. Sein Magen knurrt....</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="Statue_of_Liberty.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/Statue_of_Liberty.jpg" width="420" height="307" /></p>

<p><strong>Sepp will endlich einmal eine Weltstadt erkunden. </strong></p>

<p>Die Maschine landet pünktlich am JFK Airport. Der Zollbeamte lässt ihn ohne Fragen passieren. Sepp eilt zum Ausgang, wo die Taxis stehen, um rasch in die City zu gelangen. Sein Magen knurrt. Er hat Lust auf italienische Küche.  </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>«Taxi» ruft er </strong>und schon sitzt er in einer bequemen Limousine. Locker stützt er den rechten Arm mit dem Ellenbogen nach aussen auf dem offenen Fenster auf, wie er es vom Film her kennt. Dabei fällt ihm ein, dass ja bald die Oskar-Verleihung stattfindet. </p>

<p>In Gedanken macht er eine Überblendung und lässt das heranfahrende Taxi ins Bild kommen: Sepp setzt sich hinten rein, kneift die Augen zusammen und befiehlt mit rauchiger Stimme: «Fahr mich zur besten Trotteria hier in dieser langweiligen Stadt!» Don Vito Corleone in «Der Pate» ist Sepps Vorbild für diese gespielte Szene.</p>

<p><strong>Er sieht die Augen des Taxichauffeurs</strong> im Rückspiegel. Sepp lässt seinen Blick auf dem Spiegel kleben, er hat sie auf hellblau und eiskalt eingestellt. Der Chauffeur hat verstanden und schaut eingeschüchtert auf die Strasse. </p>

<p>Im Village hält der Chauffeur und sagt: «Das ist "Umbria", das berühmteste Ristorante in diesem Viertel. Beste Lasagne und bester Wein aus Umbrien.» Sepp zieht ein paar Dollarscheine aus der Gesässtasche und will sie dem Fahrer in die Hand drücken. Dieser setzt sein Palaver fort. «Hier wurden zwei berühmte Mafiabosse massakriert.»</p>

<p><strong>Sepp wäre fast aus der Szene gefallen.</strong> Eine rascher Schnitt bringt seine Hände ins Bild. Sein von Schrecken gezeichnetes Gesicht ist nicht sichtbar. Rasch fängt er sich auf. Mit grossem schauspielerischem Können und mit messerscharfer Stimme fragt er: «Umbrische Küche?» Dann nochmals einen Ton schärfer, langsam und bestimmt: «Mein Sohn, ich bin Siziliano, fahr mich zum Cortile, capito!?»</p>

<p><strong>Die nächsten Bilder </strong>gehören jetzt eher zu den harmlosen: Zeit gewinnen, nennt es Sepp. Er kennt das, der Film soll ja mindestens 110 Minuten dauern. Gut, auch er geniesst die Fahrt durch das Village, das wie immer wimmelt von Menschen. Drei Minuten Filmmaterial sind gewonnen, als Sepp den Chauffeur sagen hört: «Il Cortile, Boss.» «Also, der hat ja rasch kapiert», denkt Sepp. Er hält dem Fahrer acht Dollarscheine hin und lässt sich die Tür öffnen. «Buon appetito, Don», hört er noch und geht dann auf das Lokal zu. </p>

<p><strong>Schnitt. </strong>Sepp sitzt am besten Tisch und studiert die Speisekarte. Der Kellner steht daneben und sagt, «Wir servieren die besten Menüs aus Sizilien.» Sepp blickt zu ihm auf. «Deshalb ist das Lokal immer noch Treffpunkt der Mafia» Er blickt in Sepp's fragendes Gesicht und dann zum Nebentisch. Die Kamera schwenkt mit. Hier sitzen vier Italiener und stecken die Köpfe zusammen. </p>

<p><strong>Schnitt. </strong>Sepp im Bild. Er schluck, Schweiss bildet sich auf der Stirn, er greift nach seinem Kleingeld, wirft es auf den Tisch und meint, «Ich habe ganz vergessen, dass mein Flugzeug in einer Stunde startet. Sorry.» Die Kamera ist jetzt auf den enttäuschten Kellner gerichtet. Sepp hat sich klugerweise entschlossen, aus dem Film auszusteigen. Gage hin oder her. </p>

<p><strong>Jetzt steht er auf der Strasse.</strong> Sein Gefühl sagt ihm «Geh auf Sicher. Sein Magen meint, «Pressier einmall, sonst verhungere ich noch». </p>

<p>Er ruft erneut ein Taxi heran, steigt ein und lehnt sich erlöst in den Rücksitz. Die Filmcrew hat er einfach stehen lasen.</p>

<p><strong>«Wo solls denn hin?» </strong>fragt der Chaffeur. </p>

<p>«McDonalds.»  </p>]]>
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    <title>Eine neue Leidenschaft</title>
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    <published>2009-06-06T01:01:01Z</published>
    <updated>2009-08-23T03:24:28Z</updated>
    
    <summary> Die Musik hatte ihn gepackt. Er will mehr davon. Sami erzählt ihm von den englischen Rock Bands. Das sei Musik, die den Saal zum Dampfen und die Bühne zum Vibrieren bringe. Sami ist ein wandelndes Musiklexikon. Er zählt exotische...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_15.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_15.jpg" width="304" height="304" /></p>

<p><strong>Die Musik hatte ihn gepackt. Er will mehr davon. </strong></p>

<p>Sami erzählt ihm von den englischen Rock Bands. Das sei Musik, die den Saal zum Dampfen und die Bühne zum Vibrieren bringe. Sami ist ein wandelndes Musiklexikon. Er zählt exotische Namen auf, wie Pink Floyd und verdreht dabei die Augen. Er schwärmt von Satchmo, dem frühen Latino-Wunder Santana und von Jennifer Lopez. Mahalia Jackson nennt er eine Wucht von einer Frau.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Gestern hatt es ihn gepackt. Er will jetzt aus sich herauszukommen und etwas ausklinken. Dafür hatt er diesen Felsen zur Bühne gewählt. Er sieht sich im grellen Scheinwerferlicht stehen und die Begeisterungsschreie entgegennehmen. Er winkt den Fans zu und beginnt zu tanzen. Er ist einmalig und das ganze ist ein Riesenerfolg. In Schweiss gebadet nimmt er den Applaus entgegen und verspricht den Fans wiedezukommen.</p>

<p><strong>Diesen Morgen </strong>hat er sich für den neuen iPod entschieden. Den muss er haben. Er denkt daran, Milch zu verkaufen, um etwas dazu zu verdienen. Vielleicht würde er sein Experiment mit Kakao weiter entwickeln und etwas Genussvolles produzieren. Etwas Süsses, das auf der Zunge vergeht. Etwas Unvergessliches. Es müsste die Form einer Bergkette haben. Er hatte auch schon den Namen dafür: "Toblerone". </p>

<p>"Ich bi scho cheibe guet", lacht er und geht von dannen.<br />
 </p>]]>
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    <title>Die Falle in Casa Blanca</title>
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    <published>2009-07-05T20:24:15Z</published>
    <updated>2009-07-12T13:46:09Z</updated>
    
    <summary> Sepp wirft den Wecker aus dem Fenster. Er fällt nochmals in einen tiefen Schlaf. Caruso weckt ihn mit einem sanften Kitzeln. Sepp steht auf. Er weiss, in einer Stunde muss er in Casa Blanca sein....</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="casa_blanca_1.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/casa_blanca_1.jpg" width="307" height="307" /></p>

<p><strong>Sepp wirft den Wecker aus dem Fenster.</strong></p>

<p>Er fällt nochmals in einen tiefen Schlaf. Caruso weckt ihn mit einem sanften Kitzeln. Sepp steht auf. Er weiss, in einer Stunde muss er in Casa Blanca sein. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Brief soll noch vor 11 Uhr weg. Das Kamel wartet, vollgetankt. Alles ist klar, er kennt die Route von seiner letzten Autorally durch Marokko. </p>

<p><strong>Sepp liebt die Geschwindigkeit,</strong> er beherrscht das Kamel wie seinen Range Rover. Beide fühlen sich bequem an, die Sitze sind robust und machen jede Bewegung des Gefährtes mit. Sepp kann mit einem Fuss das Tempo drosseln oder es beschleunigen. «Fantastische Occasion», denkt er und kneift die Augen noch mehr zu. </p>

<p>Das Kamel ist schnell, die Zeit vergeht wie im Flug. Noch vor elf Uhr erreicht Sepp die Vorstadtgebiete. Bald taucht das bekannte Schild Casa Blanca auf.  Wenig später  steht er vor dem Postgebäude. «Angekommen», murmelt er und nimmt das Tagelmust vom Gesicht. </p>

<p>Dann geht er zum Postgebäude hinüber, hier stösst er die grosse Tür auf. Drinnen ist es angehnehm kühl. Er ist allein. Sepp geht auf den einzigen Schalter zu. Der Mann dahinter zählt Kleingeld, jetzt schaut er Sepp ins Gesicht, «Kenne ich ihn?», denkt Sepp und fragt dann, «Was mached au Sie da, Herr Steinberger?» In lupenreinem Luzerner Dialekt erwidert der Schalterbeamte, «Wie bitte?»</p>

<p><strong> «Sind Sie der Emil vom Fernsehen?»</strong> «Nei, nei, gänd Sie mer jetzt dä Brief, i han kei Zyt zum Schwätze, I han ztue.»</p>

<p>Sepp schluckt verlegen und bezahlt für die Briefmarken. Dann schaut er den Mann hinter dem Schalter nochmals an und denkt, «Warte nur.»</p>

<p>Er verlässt  die Post. Sepp folgt seinem Schatten, den die unbarmherzige Sonne auf den Wüstenboden brennt. Sein Ziel ist die Bar «Petit Prince» auf der anderen Strassenseite. Hier geht er direkt nach hinten, wo der Telefonapparat steht. Er steckt ein paar Dinars in den Automaten und wählt die Nummer des Postamtes. Er wartet. </p>

<p><strong>Da! </strong>Am anderen Ende hebt jemand den Hörer ab. Sepp drückt die Hörmuschel an sein Ohr. «Das ist der automatische Telefonbeantworter von der Polizeistation, ähh nei äh, von der Post in Casa Blanca.» Sepp hängt auf und geht hinaus, die gleissende Sonne erwartet ihn. Er geht auf sein Cabriolet zu und sagt, «Dä Emil.»</p>

<p> Im Postgebäude zieht Viktor die Perrücke vom Kopf und schaut fragend zum Kameramann, der hinten im Dunkeln steht. Der nickt mit dem Kopf und sagt, «Mer händ en verwütscht Herr Giacobbo.»</p>]]>
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    <title>Das Donnerwetter</title>
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    <published>2009-08-22T05:01:01Z</published>
    <updated>2009-08-23T00:39:39Z</updated>
    
    <summary> Die Natur öffnet das Wetterbuch auf Seite 24 Die Sonne hat sich noch nicht blicken lassen, ihr sind ein paar müde Wolken im Weg, die sein heutiges Ziel verdecken. Den Weg dorthin hat er jedoch in Gedanken viele Male...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_44.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_44.jpg" width="307" height="305" /></p>

<p><strong>Die Natur öffnet das Wetterbuch auf Seite 24</strong></p>

<p>Die Sonne hat sich noch nicht blicken lassen, ihr sind ein paar müde Wolken im Weg, die sein heutiges Ziel verdecken. Den Weg dorthin hat er jedoch in Gedanken viele Male begangen. Er fühlt sich gut und istr bereit, loszuziehen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Sein Ziel ist der lange, schneebedeckte Berggrat im Westen, der gestern von der Abendsonne in sanftes Rosa getaucht worden ist. Jetzt steht der Morgen da. Bereit, sein Repertoire an Farben grosszügig anzuwenden. Er ist schon eine Weile unterwegs, als die Wolken der Sonne den Weg frei geben. </p>

<p>Auf einmal glitzert die in weiss gekleidete Landschaft wie ein Diamantenmeer. Beeindruckt hält er inne und geniesst das Naturschauspiel. </p>

<p><strong>Beim Weitergehen erspäht er einen Adler </strong>über sich, der nach Bewegungen unter der Schneedecke sucht. Er segelt mit weit ausgebreitenen Flügeln über ihm. Ab und zu ändert er seine Route oder die Flughöhe mit einen einzigen Flügelschlag. «Welch wunderbares Geschöpf!»<br />
 <br />
Geblendet von diesem Schauschpiel setzt er seinen Weg zum Grat fort. Zufrieden stimmt er ein Lied an und marschiert durch den hohen Schnee seinem heutigen Ziel entgegen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Die Taufpaten</title>
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    <published>2009-08-22T05:32:22Z</published>
    <updated>2009-08-23T03:30:56Z</updated>
    
    <summary> Dieses Dreigestirn der Alpen weckt seine Abenteuerlust. Er hat sie zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten studiert. Jeder dieser Gipfel zeigt einen unverkennbaren Charakter. Einladend im Sommer, abweisend und unberechenbar in den kalten Monaten....</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_40.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_40.jpg" width="307" height="307" /><br />
<strong></p>

<p>Dieses Dreigestirn der Alpen weckt seine Abenteuerlust.<br />
</strong> </p>

<p>Er hat sie zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten studiert. Jeder dieser Gipfel zeigt einen unverkennbaren Charakter. Einladend im Sommer, abweisend und unberechenbar in den kalten Monaten.   </p>]]>
        <![CDATA[<p>Sein Entschluss, sie zu besteigen, ist rasch gefasst. Er gibt ihnen Namen. «Eiger, Mönch und Jungfrau.» Er ist sich sicher, dass diese Schönheiten einmal die Herzen der Menschen erobern würden. </p>

<p><strong>«Mein lieber Eiger</strong>, du hast mir jedesmal die kalte Schulter gezeigt. Ich habe dennoch den Einstieg in dein Herz gefunden.» Das war lange, nachdem ich auf dem Gipfel des Mönchs gestanden bin.» </p>

<p><strong>«Meine Jungfrau, </strong>du hast mich am meisten gereizt. Deine Schönheit hat meinem Atem zu schaffen gemacht. Auch die unzähligen Versuche, dich zu besteigen. Du hast dich hartnäckig widersetzt. Als es dann soweit war, haben wir uns gegenseitig ins Herz geschlossen.</p>

<p>Damals war er mit rudimentären Hilfsmitteln ausstaffiert. Seine Beobachtungsgabe und der nimmermüde Erfindergeist haben ihn zur Herstellung praktischer Geräte angespornt. Jetzt ist er mit Eispickel und Schneeschuhen ausgerüstet. </p>

<p><strong>«Du, mein Mönch,</strong> hast mich mit deiner Ruhe herausgefordert. Wir sind Freunde geworden. Die Aufenthalte in deinen Höhen wurden zu Meditationen.»</p>

<p>Es schien ihm, als schaue das Trio zu ihm herüber um ihn nach seinem Namen zu fragen. Mit einem Schlag wurde ihm bewusst, dass er namenlos war.  </p>

<p><strong>«Das wärs!</strong> Ich wünsche mir einen Namen, der zu mir passt.» Er schliesst die Augen, was er immer tut, wenn er einen Einfall erwartet.</p>

<p>«Hoppla, das ging schneller als üblich.» Er lacht und reibt sich die Hände. «Dass ich nie daran gedacht habe!» Er lacht nochmals, ganz spitzbübisch.  </p>

<p><strong>Er schaut nochmals zum Eiger,</strong> dem Mönch und der Jungfrau hinüber und blinzelt ihnen zu: <br />
«Also dann, bis morgen.» </p>]]>
    </content>
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    <title>Der Namenstag</title>
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    <published>2009-08-22T08:14:21Z</published>
    <updated>2009-08-23T00:47:58Z</updated>
    
    <summary> Caruso wird langsam ungeduldig. Er sitzt schon eine Weile auf der Unterlippe des schlafenden Genossen und beobachtet ihn scharf. Zwischendurch steckt er seine Fühler in dessen Nasenlöcher, um ihn aufzuwecken. «Hat der einen Schlaf!» Dann scharrt er mit den...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="the-swiss_54.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the-swiss_54.jpg" width="307" height="311" /></p>

<p><strong>Caruso wird langsam ungeduldig. </strong></p>

<p>Er sitzt schon eine Weile auf der Unterlippe des schlafenden Genossen und beobachtet ihn scharf. Zwischendurch steckt er seine Fühler in dessen Nasenlöcher, um ihn aufzuwecken. «Hat der einen Schlaf!» Dann scharrt er mit den Hinterbeinen. Nichts wirkt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Draussen warten die andern Tiere. Sie lachen:«Der schnarcht ja wie eine Motorsäge!» </p>

<p><strong>Caruso verliert die Geduld.</strong> Er stimmt «O sole mio» an, ein Lied, das sein Kollege Enrico Toselli für ihn geschrieben hat. Enrico ist berühmt, er hat als Ghost Writer für Mozart ein paar unvergessliche Werke geschrieben. Das wird aber verheimlicht. Caruso singt und kitzelt zwischendurch des Genossen Nasenlöcher. </p>

<p><strong>Ein «Hatschi!» </strong>katapultiert ihn durch den Wohnraum, in die Küche und direkt in die Schüssel mit Schlagrahm, die der Genosse zum Kühlhalten ans Fenster gestellt hatte. Da steckt er jetzt und spult wie ein Trabant im Schnee. Zum Glück kann er sich befreien und ruft ein paar Bienen zu sich. Die Schleckmäuler reinigen ihn flugs von der schaumigen Pracht. </p>

<p>Unser Genosse ist jetzt hellwach, weiss aber nicht, wo er sich befindet. Im Traum war er in der Sahara, sass mit einigen Beduinen im Zelt des Stammesfürsten und ass Couscous. Jetzt steht er im Pyjama am Fenster und sieht nur Berge und Schnee. «Zauberei?» murmelt er, schüttelt den Kopf und bringt seine Blutzirkulation in Gang. Er sieht Caruso mit den Bienen in der Küche. Jetzt dämmert es ihm. Er geht ins Badezimmer, um sich für den Tag bereit zu machen. </p>

<p><strong>Dann eilt er zum Bahnhof.</strong> Er will den Frühzug erreichen, um pünktlich am Ziel zu sein.  Die Tiere folgen ihm. Ausser Caruso, dem ist es zu kalt draussen. Der «Rote Pfeil» wartet schon. Der Genosse schaut sich um. Er scheint der einzige Passagier zu sein. </p>

<p>Doch die drei hinteren Wagen waren für den Hirsch und sein Gefolge reserviert. Benedikt Weibel von der SBB hatte ihm einen Rabatt gewährt. Doch von all dem wusste unser Genosse nichts, als der den Zug bestieg. </p>

<p>Er geniesst die Fahrt. Vom Viadukt aus schaut er fasziniert in die Tiefe und wendet dann seinen Blick dem Gebirge zu. Da steht es, das «Berggasthaus Ida», sein Lieblingsrestaurant, von dessen Terrasse aus er der Welt seinen Namen preisgeben will. </p>

<p>Der Bus bringt  ihn zum Gasthaus. Zuerst gibt es ein währschaftes «Zmorge.» Der Hirsch und seine Kumpanen essen draussen - vegetarisch. Idas Preise können sie sich nicht leisten.</p>

<p><strong>Es ist erst  neun Uhr. </strong>Unser Frühaufsteher putzt sich die Mundwinkel und schreitet dann feierlich in Richtung Terrasse. Sein Herz schlägt wie verrückt. Jetzt ist der Moment gekommen, der Öffentlichkeit seinen Namen zu verkünden. Der Himmel hat sich in ein festliches Blau gehüllt und die Sonne ist auf 898'000 Volt.</p>

<p><strong>Er steht an der Brüstung, </strong>atmet tief ein, hält einen Moment inne und ruft seinen Namen in die Welt hinaus. «eeeep... eeep... eep..» hallt es  zurück. «Ein Genosse?», fragt er sich verblüfft.«Der käme wie gerufen. Also nochmals, noch lauter: «Sepp!» und wieder kommt dasselbe «eeeep... eeep... eep... »zurück. </p>]]>
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    <title>Hinter den Kulissen</title>
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    <published>2010-01-01T06:01:01Z</published>
    <updated>2010-01-18T01:46:37Z</updated>
    
    <summary> In dieser Nacht wurde ein Star geboren. Der Steinbock hatte den Gesprächsstoff für die nächsten vier Jahre geliefert. Nach einem tosenden Applaus sprang Sami vom Fels, Minnie hatte er ganz vergessen, und lief zum Steinbock. Das war sein neues...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.the-swiss.ch/">
        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_96.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_96.jpg" width="307" height="313" /></p>

<p><strong>In dieser Nacht wurde ein Star geboren.</strong></p>

<p>Der Steinbock hatte den Gesprächsstoff für die nächsten vier Jahre geliefert. Nach einem  tosenden Applaus sprang Sami vom Fels, Minnie hatte er ganz vergessen, und lief zum Steinbock. Das war sein neues Idol und der Massstab für seine Karriere als Bühnenstar. Weniger war für ihn nicht denkbar. Er spürte es, die Bühnenpräsenz war ihm in die Wiege gelegt worden. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Er musste sich durch die Menge </strong>drängen, um nahe an den Steinbock heranzukommen. Ganz vorne waren die Fans, die ihn bewundernd umringten. Samis Ziel war, eine Frage zu stellen, die er seit dem ersten Lebensjahr mit sich herum trug.  </p>

<p>Es war der Steinbock, der sich ihm freundlich zuwandte und ihm eine Frage erlaubte. Sami, zitternd vor Erregung: «Mit welcher Fülfederhalter-Marke gibst du deine Autogramme?» «Ich weiss nicht, was diese Frage soll?» antwortete der Steinbock freundlich. Sami erwiderte, «Wenn ich meinen Fans einmal Autogramme geben werde, möchte ich schon Eindruck machen, darum die Frage.» «Das ist kein Geheimnis», lachte der Steinbock. «ich bin bei MONTBLANC unter Vertrag, die machen nicht nur die besten, sondern auch die elegantesten Füllfederhalter. Zufrieden?»</p>

<p><strong>Sami war überglücklich,</strong> jetzt konnte ihn niemand mehr am Aufstieg seiner Karriere hindern. Alles war da, sein Talent, sein eiserner Wille und die Vision. Ja und Minnie würde ihm sicher zur Seite stehen. </p>

<p>Bei der letzten Weggabelung, dort wo die im letzten Jahr vom Blitz getroffene Tanne lag, sahen sie unseren Genossen auf einem Felsblock stehen. Sie hielten inne und schauten zu ihm herüber. Sie hörten «Dumm, dumm, dä, di, dä, dä, . . . » aus seinem Munde und sahen, wie er sich in diesem Rhytmus bewegte. Sami erkannte eine klitzekleine Ähnlichkeit mit dem Steptanz von Sammy Davies Jr. </p>

<p>Beide waren berührt vom linkischen Charme unseres Genossen und auch überrascht, dass er seine Scheu überwinden konnte. Hatte er vielleicht vor, Karriere zu machen? Er war doch eher ein guter Handwerker, als ein Tänzer. Aber die Antwort wollten sie dem Leben überlassen.</p>

<p><strong>Sie schauten noch eine Weile zu </strong>und gingen dann Hand in Hand durch starkes Schneegestöber nach Hause. Wie war das Leben doch so schön! </p>]]>
    </content>
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    <title>Der Kuckucks-Ruf</title>
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    <id>tag:www.the-swiss.ch,2006://1.57</id>
    
    <published>2010-01-11T06:00:00Z</published>
    <updated>2010-01-18T01:50:09Z</updated>
    
    <summary> Er ist grad im Begriff, sich in einen neuen Traum einzufädeln, da passiert es. Sepp liegt auf einem gefällten Baumstamm. Plötzlich hört er ein Geräusch, setzt sich auf und schaut auf seine Armbanduhr. «Was soll denn das?» lacht er,...</summary>
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        <category term="Die wahre Legende" />
    
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_14.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_14.jpg" width="311" height="306" /></p>

<p><strong>Er ist grad im Begriff, sich in einen neuen <br />
Traum einzufädeln, da passiert es.  </strong></p>

<p>Sepp liegt auf einem gefällten Baumstamm. Plötzlich hört er ein Geräusch, setzt sich auf und schaut auf seine Armbanduhr. «Was soll denn das?» lacht er, «die hab ich ja noch gar nicht erfunden.» </p>]]>
        <![CDATA[<p>Cementit, Uhr, <strong>«Kuckuck», </strong>«Kuckuck», tönt es aus dem Wald. </p>

<p>Sepp steht auf und bewegt sich vorsichtig in die Richtung des Geräuschs. Es dauert eine Weile, da entdeckt er den Verursacher. Ein Vogel, am Stamm einer Tanne festgekrallt, trommelt unablässig mit dem Schnabel in die Rinde.  </p>

<p><strong>«Welch schlauer  Kerl,</strong> er nutzt  das Holz als Klangkörper.» Wie wenn der Vogel seine Gedanken gelesen hätte, trommelt er beflissen weiter. «Was für ein Beat! Das muss ich Sami erzählen.» «Kuckuck!» antwortet ihm der gefiederte Perkussionist. </p>

<p>Sepp kehrt zurück zu seinem Baumstamm, setzt sich und geniesst mit geschlossenen Augen den rhythmischen Klang. Bald fällt er in einen kurzen, tiefen Schlaf.</p>

<p><strong>«Hatschi!» </strong>Haarige Laufbeinchen auf seiner Nase haben ihn soeben aus dem Traum gekitzelt. Er war gerade damit beschäftigt gewesen, ein Paket zu schnüren, weiter ist er nicht gekommen. Aber das Wichtigste hatte er in seinem Gedächtnis behalten.</p>

<p>Die vorwitzige Waldspinne macht sich schleunigst davon. Aus sicherer Distanz beobacht sie ihn. «Der sieht aber freundlich aus», denkt sie. Sepp kratzt mit einem scharfen Stein Harz vom Stamm und schaut nochmals kurz zum Vogel auf.  </p>

<p>Etwas benommen vom Traum macht er sich auf den Heimweg. Er trägt das frische Harz mit sich. «Das sieht ja aus wie Cementit.» Die Spinne folgt ihm in sicherem Abstand, mit grossen Schritten und ausser Atem. Von weitem hört sie den Kuckuck, wie er Würmer und haarige Raupen aus der Baumrinde klopft. «Was für ein Gourmet» denkt sie und freut sich, nicht zur Beilage zu gehören.<br />
 </p>]]>
    </content>
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    <title>Die Macher</title>
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    <id>tag:www.the-swiss.ch,2006://1.37</id>
    
    <published>2010-09-19T03:55:56Z</published>
    <updated>2011-07-24T23:30:12Z</updated>
    
    <summary>Peter Kunz: Idee, Text und Gestaltung +1 646-552-5917 Email http://www.simply-ideas.com David Stoltz: Zeichnungen +1 646 981-8438 Email http://www.davidstoltz.com Scans: Spectra Photo Digital N.Y. +1 212 979-1100 Email http://www.spectraphotodigital.com Kontakt: mail@the-swiss.ch Kein Teil dieses Weblogs darf ohne schriftliche Genehmigung der Herausgeber...</summary>
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        <category term="Die Macher" />
    
        <category term="Impressum" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.the-swiss.ch/">
        <![CDATA[<p><strong>Peter Kunz: </strong><br />
Idee, Text und Gestaltung<br />
+1 646-552-5917<br />
<a href="mailto:petekunz@gmail.com">Email</a><br />
<a href="http://www.simply-ideas.com">http://www.simply-ideas.com</a></p>

<p><strong>David Stoltz: </strong><br />
Zeichnungen<br />
+1 646 981-8438 <br />
<a href="mailto:david@davidstoltz.com">Email</a><br />
<a href="http://www.davidstoltz.com">http://www.davidstoltz.com</a></p>

<p><strong>Scans:</strong> <br />
Spectra Photo Digital N.Y.<br />
+1 212 979-1100<br />
<a href="mailto:info@spectraphotodigital.com">Email</a><br />
<a href="http://www.spectraphotodigital.com">http://www.spectraphotodigital.com</a></p>

<p><strong>Kontakt</strong>:<br />
<a href="mailto:mail@the-swiss.ch">mail@the-swiss.ch</a></p>

<p>Kein Teil dieses Weblogs darf ohne schriftliche Genehmigung der Herausgeber reproduziert werden. </p>

<p>© Copyright 2009 Peter Kunz und David Stoltz<br />
Produziert mit Movable Type 4.2 </p>

<p></p>

<p> <br />
 </p>

<p> <br />
 <br />
 </p>]]>
        
    </content>
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    <title>Wie die Geschichte entstanden ist</title>
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    <id>tag:www.the-swiss.ch,2009://1.46</id>
    
    <published>2010-09-19T03:59:55Z</published>
    <updated>2011-07-24T23:29:30Z</updated>
    
    <summary>An einem herrlichen Augusttag habe ich das Starbucks Cafe an der Alton Road in Miami Beach betreten....</summary>
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        <category term="Impressum" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.the-swiss.ch/">
        <![CDATA[<p>An einem herrlichen Augusttag habe ich das Starbucks Cafe an der Alton Road in Miami Beach betreten. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Hier arbeitete ich oft an meinen Projekten. Hier stehen grosse und bequeme Fauteuils herum,  es gibt Kaffee, es hat Stromanschluss, und man kann sich drahtlos ins Web einloggen.</p>

<p>Neben mir sass ein sympathischer Herr mit einem grossen Zeichnungsblock auf dem Schoss. Er war vertieft in seine Arbeit. Mein Hallo hat ihn auf mich aufmerksam gemacht. Im Nu waren wir im Gespräch. Er sei David Stoltz, sagte er, Bildhauer und Zeichner. </p>

<p>Seine Arbeiten im Zeichnungsblock gefielen mir auf Anhieb. Es waren kurios aussehende Tiere in den verrücktesten Posen. </p>

<p><img alt="Cows-dancing.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/Cows-dancing.jpg" width="468" height="318" /><br />
<em>Cows of Avignon II</em></p>

<p>Davids Tiere benehmen sich wie erwachsene Kinder. Sie tummeln sich, sie tanzen und verrenken ihre Körper, als wären sie aus Gummi. David's Zeichnungen sind voller Fantasie und sie berühren meine Seele. Ich möchte am liebsten mitten unter seinen Figuren sein und mitmachen.</p>

<p><img alt="youandme.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/youandme.jpg" width="468" height="355" /><br />
<em>You and Me</em></p>

<p>David's Zeichnungen haben an diesem Augusttag meine Fantasie geweckt. Als ich mich von ihm verabschiedete, war "The Swiss" in unseren Köpfen geboren. Am nächsten Tag begannen wir mit dem Projekt, meine Heimat, die Schweiz, als Märchen zu realisieren. </p>

<p>Mit David's Können konnte ich mein Heimatland so darstellen, wie ich es heute - etwas verträumt und schwärmerisch - mit meinem Herzen wahrnehme. </p>

<p>Es ist auch ein Dankeschön für all die Werte und Traditionen, von denen ich profitieren durfte. Diese haben mir überall Türen und Tore geöffnet und dadurch mein Leben bereichert. </p>

<p>Viel Spass beim Lesen wünschen Ihnen <br />
David Stoltz und Peter Kunz</p>

<p><br />
<img alt="DavidPortraitDuotone.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/DavidPortraitDuotone.jpg" width="480" height="405" /></p>

<p> <a href="http://www.davidstoltz.com">DavidsWebsite</a> </p>]]>
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    <title>Die Erfindung</title>
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    <id>tag:www.the-swiss.ch,2010://1.58</id>
    
    <published>2010-11-27T06:01:01Z</published>
    <updated>2010-11-28T03:53:53Z</updated>
    
    <summary> Im Kopf rumort es. Der Kuckuck hat sich in seinem Kopf eingenistet und schaut wissbegierig um sich. Auf den ersten Blick sieht es nach Chaos aus, beim längeren Verweilen jedoch bemerkt er, dass da eine andere Ordnung herrschte als...</summary>
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        <category term="Die wahre Legende" />
    
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_128.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_128.jpg" width="307" height="414" /></p>

<p><strong>Im Kopf rumort es.</strong></p>

<p>Der Kuckuck hat sich in seinem Kopf eingenistet und schaut wissbegierig um sich. Auf den ersten Blick sieht es nach Chaos aus, beim längeren Verweilen jedoch bemerkt er, dass da eine andere Ordnung herrschte als er es gewohnt ist. </p>

<p>In diesem Kopf schmorten viele Ideen, über die er nicht sprechen konnte, aus Respekt, aus Gründen des Copyrights und weil er hier nicht hinausgeworfen werden wollte. Aber er musste anerkennen, dieser Genosse hatte Talent.</p>

<p><strong>«Habe ich einen Vogel?» </strong>fragt sich Sepp Dieser Kuckuck geht mir nicht mehr aus dem Kopf. «Nun gut, wenn das so sein soll, lassen wir es halt zu.« Er entschliesst sich für ein entspannendes Bad. Im warmen Wasser liegend, schliesst er die Augen und lauscht den Geräuschen um sich herum. </p>

<p><strong>«Heureka, ich </strong>hab's!» ruft er aus. Beinahe wäre er abgetaucht. Er erhebt sich und rennt pudelnass, mit dem Handtuch um die Hüften, hinter das Haus. Hier sucht er sich ein paar Hölzer aus, nimmt ein paar scharfe Steine und das Harz vom Wald mit ins Haus. </p>

<p>Der Vogel in seinem Kopf reibt sich die Hände. Sein Name ist Nicolas. Warum, wusste damals noch niemand. </p>

<p>«Ich werde der Welt etwas Einmaliges schenken"» murmelt Sepp. Er arbeitet bis tief in die Nacht. Nicolas sieht, dass da etwas wichtiges entsteht und ist zufrieden. Er denkt schon ans Marketing, eine zweijährige Garantie, Fernsehwerbung und spannende Events. </p>

<p><strong>Es ist Mitternacht. </strong>Die Tiere vor dem Haus heben den Kopf und lauschen. Sie hören den Kuckuck rufen. «Um diese Zeit? Und das zwölf mal hintereinander?» Das ist aussergewöhnlich. So präzise haben sie den Kuckuck noch nie gehört. </p>

<p>Sepp strahlt. Der Kuckuck im Kopf tanzt Samba. Die Waldspinne schwingt ihre Hüften, die vier paar Beine im Viervierteltakt. Sie kennt das Stück: «Batucada»,von Bebel Gilberto und sie fühlt sich wie eine Carioca." </p>

<p><strong>In sein Handtuch gehüllt </strong>verpackt der Sepp das Ding in eine Kiste mit Hobelspähnen. Er nennt es «Kuckucks-Uhr» und denkt: «Das kommt bestimmt an.» Dann holt er sich Briefpapier und schreibt: «Aus Bewunderung für Ihre visionären Ideen und Ihre eindrucksvollen Produkte. Ihr Sepp.» Die Kiste schickt er an: Nicolas G. Hayek, Uhr-Macher, Schweiz.</p>

<p><strong>Zur Sicherheit </strong>bringt er noch seine Telefonnummer an, +1 646-552-5917, falls Herr Hayek anrufen möchte. Er hätte ja noch ganz andere Ideen für ihn in seinem Kopf. </p>]]>
        
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    <title>Fahrt zur Hölle</title>
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    <published>2011-01-21T06:25:29Z</published>
    <updated>2011-01-28T01:39:17Z</updated>
    
    <summary> Trafalgar Square. Es ist lange nach Mitternacht. Der Regen peitscht Sepp ins Gesicht und zwingt ihn, die Augen zuzukneifen. Er sucht Schutz unter einem Baldachin. Da sieht er ihn, gross, schlank und drahtig. Ganz in Schwarz, das Gesicht hinter...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.the-swiss.ch/">
        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_67_hell.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_67_hell.jpg" width="307" height="303" /></p>

<p><strong>Trafalgar Square. Es ist lange nach Mitternacht.</strong></p>

<p>Der Regen peitscht Sepp ins Gesicht und zwingt ihn, die Augen zuzukneifen. Er sucht Schutz unter einem Baldachin. Da sieht er ihn, gross, schlank und drahtig. Ganz in Schwarz, das Gesicht hinter einem schwarzen Seidenhalstuch verdeckt. </p>

<p>Sepp schaudert es. Trotzdem spricht er ihn an.</p>

<p><strong>«Wo ist der nächste Taxistand?»</strong> fragt er den Fremden. «Go to hell», kommt es kratzend hinter dem Halstuch hervor. «Wie bitte?» fragt Sepp. «Go to hell», krächzt der Fremde und zeigt in Richtung Osten.</p>

<p>Sepp denkt nur eines: «Weg hier» Nach langem Suchen erreicht er endlich sein Hotel. Bald steht er unter der Dusche und wäscht sich den Schrecken von der Haut. Später, nach den Nachrichten, liegt er im Bett und denkt über dieses «Go to hell» nach.</p>

<p>Beim Frühstück hat er den Entschluss gefasst.<br />
<strong><br />
«Ein Ticket to Hell und retour, bitte»,</strong> sagt er zur Reisebüroverkäuferin. «Sorry, wir haben keine Tickets mit Rückfahrt. Es gibt nur Hinfahrten.» Sepp lehnt lässig am Schalter und reagiert so, wie er in solch harmlosen Situationen immer reagiert: «Okay, aber erste Klasse bitte.»</p>

<p>Jetzt steht er im Wartezimmer zur Hölle. Starker Schwefelgeruch füllt den Raum, Russ klebt an den Wänden. Es riecht nach verbrannter Haut. Die Hitze macht Sepp zu schaffen: «Wird da grilliert?», stupft ihn ein Gedanke.</p>

<p>Plötzlich wird er von hinten gepackt. Zwei Unsichtbare führen ihn durch einen langen Gang. Er hört Schreie und höllisches Gelächter aus den anliegenden Räumen.  Eine Flügeltüre wird aufgestossen. Sepp fliegt nach vorne und fällt zu Boden. Sein Koffer landet vor schwarzen Füssen. Die gehören dem Ungeheuer, welches auf Sepps Koffer starrt.</p>

<p><strong>Es grinst und zeigt seine schwarz polierten Zähne.</strong> «Hey, du mutiger Schweizer, das ist mir noch nie passiert.» Sein Lachen donnert durch die grosse Halle, seine Atemluft lässt die Schatten der Höllenflammen noch wilder auf den Wänden des Thronsaals tanzen. «Was hast du zu bieten?» </p>

<p>Sepp findet seine Frechheit zurück und erinnert sich an Gions Bündnerkäse, Jacques Fendant und an Giovannis Brot aus dem Centovalli. All das liegt im Koffer. «Zum Glück ist es ein Samsonite», denkt er, «da drin geht nichts kaputt.»</p>

<p><strong>«Es Fondue» </strong>sagt er zum Ungeheuer: «Figugegel sagen wir dazu.» Jetzt lächelt er wie ein raffinierter Banker. Der Teufel tappt in die Falle und befiehlt: «Zeigs mir!»<br />
Sepp mit einem vielversprechenden Lächeln: «Überlass mir die Küche, und du wirst es erleben.»</p>

<p>Sepp trägt den Koffer in die Küche und scheucht das Personal hinaus. Jetzt tut er das, was jeder gute Schweizer einmal im Winter tut: Fondue kochen.</p>

<p>Eine halbe Stunde später sitzt er mit Luzifer, so nennt sich der Hässliche, beim Fondue. Diesem gefällt die zweizackige Gabel und er geniesst das Aufspiessen des Brotes. Der Fendant macht ihn schläfrig, der Käse träge.</p>

<p><strong>Sepp ergreift cool seine Chance: </strong>«Das kannst du jeden Tag haben, wenn du willst.» Er weiss, niemand sagt nein zu seinem Fondue. «Gut, mein mutiger Schweizer, wo hast du den Käse?», will Luzifer wissen. Sepp schaut ihm unschuldig in die Augen: «Eure Hoheit, auf der Alp, kühl gelagert. Ich muss ihn dort holen. Besorgt mir ein Ticket Schweiz retour und euer Traum geht in Erfüllung.» <br />
«OK», willigt Luzifer ein und lässt dem Sepp ein Ticket ausstellen.</p>

<p>Drei Wochen später erwischt es Sepp mit einem Hexenschuss. Exakt zum gleichen Zeitpunkt, als Luzifer erkennt, dass ihm dieser Schweizer einen schönen Käse erzählt hat.</p>]]>
        
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    <title>Taxi nach Marrakesch</title>
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    <published>2011-07-23T22:00:47Z</published>
    <updated>2011-07-24T23:28:00Z</updated>
    
    <summary> Sepp löscht das Licht, und schon geht&apos;s los. Er träumt, Muhammad, der Stammesfürst der Tuaregs, habe ihm einen Tagelmust geschenkt - den blauen Baumwollschleier, der sein Gesicht vor Wind und Wetter schützen wird. Und einen Dolch mit Silbergriff, verziert...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="Desert.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/Desert.jpg" width="307" height="307" /></p>

<p><strong>Sepp löscht das Licht, und schon geht's los.</strong></p>

<p>Er träumt, Muhammad, der Stammesfürst der Tuaregs, habe ihm einen Tagelmust geschenkt - den blauen Baumwollschleier, der sein Gesicht vor Wind und Wetter schützen wird. Und einen Dolch mit Silbergriff, verziert mit rotem Achat und Ebenholz.</p>

<p>Muhammad nimmt Sepp ein letztes Mal zur Seite und flüstert ihm etwas zu. Sepp weiss jetzt, er wird den Dolch brauchen können. Die Zeiten sind rauh und das Wetter unbarmherzig. Er muss seinen Plan einhalten und am nächsten Abend in Marrakesch ankommen. Mit der neuen Swatch wird er sicher pünktlich sein. Die beiden umarmen sich, Sepp nimmt sein Bündel verlässt das Zelt. <br />
 <br />
<strong>Da steht Ali,</strong> Muhammads Sohn. Neben ihm erheben sich vier lange Beine. <br />
 <br />
«Oh!» sagt Sepp überrascht und folgt den geschwungenen Linien nach oben. Was Männer ja meistens tun in solchen Situationen. Aber was da auftaucht, erinnert ihn an den Kamelhaarpullover vom letzten Winter. Viel Wolle, blond und gekraust. <br />
 <br />
Seine Augen folgen dem etwas plumpen Körper. Ein kleiner Höcker taucht auf, ein gebogener Hals und ein Kopf mit einem grinsenden Maul. Ein Sujet, das ihm bekannt vorkommt: «Camel Filter», seine einstige Zigarettenmarke.<br />
 <br />
«Ist das meine Limousine nach Marrakesch?», denkt er. «Auf diesem Höcker? Da müsste doch eher eine Vertiefung rein.» </p>

<p><strong>«Mein lieber Sohn», </strong>sagt eine warme, angenehme Stimme aus dem Nichts, dann langam und etwas zischend: «Pfusch mir nicht ins Handwerk, verstanden?» Sepp schluckt, dann nochmals, er blickt zum Himmel, dann zum Tier. «Was bin ich für ein Kamel! Dieser Gedanke mit der Delle war ja gegen den Tierschutz.»<br />
 <br />
Er wendet sich Ali zu und sagt «Welch schönes Tier du hast, lass mich aufsitzen bitte.» Muhammad steht beim Zelt und winkt ihm zu. «Pass auf, die Sonne brennt ungnädig, trink genügend Wasser und mach Pausen.»</p>

<p>Sepp ist schon eine Weile unterwegs, als er sich zu letzten Mal umblickt. Er sieht die Umrisse des schwarzen Zeltes, das sich in der flimmernden Glut aufzulösen scheint.<br />
 <br />
<strong>Die Stunden vergehen, </strong>Sepp fühlt sich schwach. Seine Augen nehmen einen verträumten Blick an und er fragt die Frau, die jetzt neben dem Kamel steht: «Meine Schönheit, wie heisst du?»</p>

<p>«Fata, Fata Morgana.»</p>

<p><em>Zweiter teil folgt</em></p>]]>
        
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    <title>1001 Nacht</title>
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    <published>2011-07-25T01:28:56Z</published>
    <updated>2011-07-24T23:25:51Z</updated>
    
    <summary> Ich bin Sepp aus der Schweiz. «Ich habe auf deine Ankunft gewartet», sagt Fata, «du bist mir mit allem zuvorgekommen.» Sepp lächelt und nimmt sie bei der Hand. «Fata!» Dann zieht er vorsichtig etwas aus dem Reisebeutel: «Hier sind...</summary>
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        <category term="Die wahre Legende" />
    
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        <![CDATA[<p><img alt="the_swiss_18.jpg" src="http://www.the-swiss.ch/home/flo2004/public_html/the_swiss_18.jpg" width="307" height="316" /></p>

<p><strong>Ich bin Sepp aus der Schweiz.</strong></p>

<p>«Ich habe auf deine Ankunft gewartet», sagt Fata, «du bist mir mit allem zuvorgekommen.» Sepp lächelt und nimmt sie bei der Hand. «Fata!» Dann zieht er vorsichtig etwas aus dem Reisebeutel: «Hier sind deine langersehnten Perlen.» Fata hält die Perlenkette fest in der Hand und lächelt Sepp dankbar an. «Das ist nichts Spezielles», sagt der Sepp etwas verlegen. «Ich hab sie von der Migros, für nur Fr. 29.90.»</p>

<p>Die Sonne scheint flach auf die beiden, ihre Schatten dehnen sich in Richtung der grossen Düne aus. </p>

<p><strong>Sepp schaut verträumt hin und meint: </strong>«Wie dumm, ich habe meine Kamera vergessen. Das gäbe ein schönes Kalenderbild.»</p>

<p>Fata legt die Kette um ihren edlen Hals. Dann berührt sie sanft Sepps Schultern und haucht: «Nur du kannst so romantisch sein.»</p>

<p><strong>Sepp geht durch einen biochemischen Prozess</strong>, der seine Sinne durcheinander bringt. Das zeigt sich fatalerweise als Schüchternheit: «Dieses Kreuz muss ich halt tragen.» Er schluckt und verschluckt sich beinahe. Der biochemische Prozess ist nicht zu stoppen. Dieser fährt wie ein Schnellzug durch seinen Körper. Im Gesicht angekommen hält er an, weil da alles rot ist. </p>

<p>«Willst du mein Prinz sein?» hört er Fata sagen.</p>

<p>Die Chemie wirkt. In den Achselhöhlen. «Oh, mein Deo!» Diese ihm unbekannten chemischen Substanzen treffen sich überall, fast wie ein Blind Date und richten ein Chaos an. In diesem Durcheinander kommt ihm der lebensrettende Gedanke. Zu spät!</p>

<p><strong>Er hört Fata noch sagen: </strong>«Wir werden Kinder haben, zwei prächtige Söhne, richtige Männer wie du es bist.»</p>

<p>«Piip, Piip, Piip»</p>

<p>Der Wecker rettet ihn.</p>]]>
        
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